Wer ich bin?

Christian Stenner, geb. Vosloh, Theologiestudent und C-Kirchenmusiker für Popularmusik.

Geboren wurde ich 1982 in Iserlohn im Sauerland, wo ich bis zum Abitur am Märkischen Gymnasium Iserlohn im Juni 2003 die meiste Zeit meines Lebens verbrachte.

Studium

Seit dem Wintersemester 2003/2004 studiere ich Evangelische Theologie - und (so Gott will) werde ich eines Tages Pfarrer in der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) sein.

Verlauf

Begonnen hat mein Studium an der Philipps-Universität Marburg. Derzeit studiere ich an der Christian-Albrechts-Universität Kiel.

Im Studienjahr 2007/2008 setzte ich das Studium dann an der Escola Superior de Theologia, São Leopoldo, Brasilien fort. - Weitere Informationen zu meinem Auslandsstudium gibt es in der Rubrik Brasilien.

Von 2006 bis 2008 war ich an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz eingeschrieben.

Interessen

(Kirchen-)Musik

Kunst ist der von Menschen gemachte Ausdruck ihrer sagbaren und unsagbaren Welterfahrung. In diesem Sinne ist Kunst auch ein wesentlicher Zugang zum Transzendenten und ein Medium der Religion. - Welchen Gewinn kann die Kirche daraus ziehen? Wie muss christliche Musik sein, damit Menschen darin Gott begegnen können? Und wie bleibt diese Musik dabei trotzdem “geerdet”?

Diesem Gedanken gehe ich spätestens seit dem Beginn meiner C-Kirchenmusiker Ausbildung für Popularmusik bei Peter Hamburger in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) nach, die ich 2009 erfolgreich abgeschlossen habe.

Bewegung

Die Liste der Sportarten, die ich schon probiert habe, ist lang. Deshalb stehen hier nur die, bei denen ich hängen geblieben bin:

Capoeira ist wohl meine Lieblingssportart. Darin stecken einfach so viele Elemente von dem, was ich ohnehin gerne mache, wie Tanzen, selbst Musik zu machen, zu kämpfen/spielen und verrückte Bewegungen zu machen und etwas für seine Kondition zu tun. Zudem gibt es in diesem “Sport” auch noch eine philosophische und (in der Capoeira Angola) eine politische Dimension. Ich kenne Weniges, was sich mit dieser Fülle vergleichen ließe. (Nicht zu vergessen ist übrigens, dass Capoeira aus Brasilien kommt…)