Archiv für die Kategorie 'Griechisch'

Griechisch nun besser druckbar

Christian | Freitag, den 21. November 2008 um 08:30 Uhr

Endlich habe ich mich darum gekümmert, dass sich die Griechisch-Seiten nun auch besser ausdrucken lassen (i.d.R. über Datei–>Drucken im Browser ;) ). Eine PDF-Funktion wird wohl erst später kommen.

Ich kann aber allen, die gerne PDFs hätten und noch noch wissen, wie sie das anfangen sollen, die Software freePDF XP (für Windows = bäh! *g*) emfpehlen. Sie verhält sich als Drucker, man/frau kann also über die Funktion “Drucken” freePDF XP anwählen und erhält die Datei am entsprechenden Speicher-Ort.

Für Ubuntu/Linux NutzerInnen ist eine solche Funktion bereits integriert oder sie lässt sich mit dem Paket cups-pdf nachinstallieren.

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Lektion 8 überarbeitet - De-Kodierungs-Prinzip

Christian | Mittwoch, den 19. November 2008 um 15:50 Uhr

Dank zweier aufmerksamer Griechisch-Lerner wurde ich auf einige Fehler in Lektion 8 aufmerksam, worauf ich sie einmal komplett überarbeitet habe. Ersteinmal danke für alle Anregungen und Korrekturen!

Bei dieser Gelegenheit ist mir aufgefallen, dass auch die ersten Lektionen eine grundlegende Revision nötig hätten. Denn viele der De-Kodierungen stammen noch aus der Zeit, in der ich 1. wenig Erfahrung mit dem De-Kodieren und 2. herzlich wenig Ahnung von Griechisch hatte.

Besonders die De-Kodierung muss verständlicher werden. Einen wichtigen Punkt hatte ich damals nämlich falsch verstanden: Ich dachte 2004/05, es ginge darum, ein und dasselbe Wort unbedingt mit seiner ursprünglichen oder “wörtlichen” Bedeutung in die De-Kodierung zu übernehmen.

- Das stimmt natürlich nur bedingt, nämlich dann, wenn es sich für den Zusammenhang auch anbietet und sich der Sinn des Satzes noch erschließen lässt. Denn ansonsten soll es ja gerade darum gehen, die verschiedenen Bedeutungs-Nuancen ein- und desselben Wortes in verschiedenen Kontexten zu begreifen, was beim Vokabellernen ja eher verhindert wird. Also gilt es hier für mich umzudenken und die De-Kodierungen noch einmal auf ihre Schlüssigkeit zu prüfen und nur dort, wo es möglich ist, die “Ursprungsbedeutung” beizubehalten.

Das lässt sich auch leicht erklären: Auch im Deutschen HÖREN wir bestimmte Worte (bestes Beispiel sind solche mit doppeltem Sinn wie “Schloss”) dem Klang nach immer gleich, aber unser Gehirn verarbeitet aufgrund der umgebenden Worte die Klang-Information “Schloss” einmal als Diebstahl-Sicherung und das andere mal als dekadente Sommer-Residenz überbezahlter Finanz-Patriarchen. :)

Wenn ich dann in einer fremden Sprache dieses Gefühl für unterschiedliche Bedeutungen noch nicht entwickelt habe, ist es also sogar wichtig, griechische Wörter dem Kontext entsprechend zu de-kodieren.

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De-Kodierungen bis Lektion 48

Christian | Donnerstag, den 03. Juli 2008 um 11:42 Uhr

Ich habe gerade den Griechisch-Bereich aktualisiert. Die De-Kodierungen reichen jetzt bis einschließlich Lektion 48. - Jetzt geht es ersteinmal daran die Lücken in den vorigen Lektionen zu füllen und die Texte einzusprechen.

Für Feedback und Hinweise auf Fehler - besonders falsch analysierte Formen (!) - bin ich allen dankbar!

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Verzögerungen

Christian | Mittwoch, den 28. Mai 2008 um 04:26 Uhr

Das Griechisch-Projekt läuft derzeit leider nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Meine Audio-Hardware ist im Eimer. Für Ersatz habe ich gesorgt, leider funktioniert der nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Weil ich die Anpassung an das Leben und Arbeiten in Deutschland außerdem unterschätzt habe, geht es auch mit den Dekodierungen kaum voran. Deshalb musste ich auch meinen Zeitplan leider verändern.
Ich möchte mich bei allen, die gerne schon mehr Lektionen nutzen würden, für die Verzögerung entschuldigen!

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