Archiv für November 2008

English As A Second Language - Podcast

Christian | Mittwoch, den 26. November 2008 um 06:55 Uhr

Hi folks!

Gerade beim “Post-Austragen” bin ich wieder in den Genuss gekommen und kurz den Link hier hinterlassen. Es gibt unter

http://www.eslpod.com/

einen sehr sehr sehr guten Podcast für Menschen, die gerne ihr Englisch verbessern möchten. Der Anbieter ist das Institut “English as a Second Language”. Zum Beispiel erklärt Dr. Jeff McQuillan im “English Café”
regelmäßig zwei verschiedene Wortfelder und Themen aus den USA oder dem Englischen allgemein. Langsam und einfach gesprochen und sogar interessant. :)

Hier der Feed:

http://www.eslpod.com/past.xml

Mit einem Programm wie iTunes oder gPodder (Linux) kann man sich die Episoden regelmäßig herunterladen(lassen) und dann per Computer oder MP3-Player anhören.

Auch zum Passiv-Hören sehr geeignet!

(Danke an Peter für den guten Tipp!)

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Päpstliche Gnade für John Lennon

Christian | Dienstag, den 25. November 2008 um 03:51 Uhr

Na, wer hat denn hier nachgeholfen, damit des armen John’s Seele wieder aus dem Fegefeuer springt??? - Wie auch immer: Bene Mene Mu zum Sechszehnten hat dem Herrgott jetzt auch ein wenig “Imagine” gegönnt. Und wer wissen möchte, wie es ansonsten um die Beatlemania im Vatikan steht, der/die kann das ja mal bei der Tagesschau nachlesen.

Tipp: Wer es gerne hören möchte: Auf der rechten Seite gibt es den gesprochenen Radio-Beitrag von Stefan Troendle dazu. :)

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Griechisch nun besser druckbar

Christian | Freitag, den 21. November 2008 um 08:30 Uhr

Endlich habe ich mich darum gekümmert, dass sich die Griechisch-Seiten nun auch besser ausdrucken lassen (i.d.R. über Datei–>Drucken im Browser ;) ). Eine PDF-Funktion wird wohl erst später kommen.

Ich kann aber allen, die gerne PDFs hätten und noch noch wissen, wie sie das anfangen sollen, die Software freePDF XP (für Windows = bäh! *g*) emfpehlen. Sie verhält sich als Drucker, man/frau kann also über die Funktion “Drucken” freePDF XP anwählen und erhält die Datei am entsprechenden Speicher-Ort.

Für Ubuntu/Linux NutzerInnen ist eine solche Funktion bereits integriert oder sie lässt sich mit dem Paket cups-pdf nachinstallieren.

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Lektion 8 überarbeitet - De-Kodierungs-Prinzip

Christian | Mittwoch, den 19. November 2008 um 15:50 Uhr

Dank zweier aufmerksamer Griechisch-Lerner wurde ich auf einige Fehler in Lektion 8 aufmerksam, worauf ich sie einmal komplett überarbeitet habe. Ersteinmal danke für alle Anregungen und Korrekturen!

Bei dieser Gelegenheit ist mir aufgefallen, dass auch die ersten Lektionen eine grundlegende Revision nötig hätten. Denn viele der De-Kodierungen stammen noch aus der Zeit, in der ich 1. wenig Erfahrung mit dem De-Kodieren und 2. herzlich wenig Ahnung von Griechisch hatte.

Besonders die De-Kodierung muss verständlicher werden. Einen wichtigen Punkt hatte ich damals nämlich falsch verstanden: Ich dachte 2004/05, es ginge darum, ein und dasselbe Wort unbedingt mit seiner ursprünglichen oder “wörtlichen” Bedeutung in die De-Kodierung zu übernehmen.

- Das stimmt natürlich nur bedingt, nämlich dann, wenn es sich für den Zusammenhang auch anbietet und sich der Sinn des Satzes noch erschließen lässt. Denn ansonsten soll es ja gerade darum gehen, die verschiedenen Bedeutungs-Nuancen ein- und desselben Wortes in verschiedenen Kontexten zu begreifen, was beim Vokabellernen ja eher verhindert wird. Also gilt es hier für mich umzudenken und die De-Kodierungen noch einmal auf ihre Schlüssigkeit zu prüfen und nur dort, wo es möglich ist, die “Ursprungsbedeutung” beizubehalten.

Das lässt sich auch leicht erklären: Auch im Deutschen HÖREN wir bestimmte Worte (bestes Beispiel sind solche mit doppeltem Sinn wie “Schloss”) dem Klang nach immer gleich, aber unser Gehirn verarbeitet aufgrund der umgebenden Worte die Klang-Information “Schloss” einmal als Diebstahl-Sicherung und das andere mal als dekadente Sommer-Residenz überbezahlter Finanz-Patriarchen. :)

Wenn ich dann in einer fremden Sprache dieses Gefühl für unterschiedliche Bedeutungen noch nicht entwickelt habe, ist es also sogar wichtig, griechische Wörter dem Kontext entsprechend zu de-kodieren.

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Heureka!!! oder: Birkenbihl-Hebräisch, es könnte losgehen!

Christian | Dienstag, den 18. November 2008 um 19:05 Uhr

Einen unglaublichen Fund habe ich heute dank Vinzent gemacht:

Dank des verstorbenen Mönches Abraham Shmuelof findet man/frau auf einer von Gary Martin erstellten Seite eine komplett vorgelesene Ausgabe der Hebräischen Bibel im mp3-Format!

Ich hatte schon länger darüber nachgedacht, mich irgendwann in ferner Zukunft einem Birkenbihl-Hebräisch-Projekt zu widmen. Nun rückt das Unternehmen in viel greifbarere Nähe, als ich dachte. Die nächste Zeit werde ich mich durch die Dateien durchhöhren und vielleicht gibt es, nachdem der Griechisch-Kurs gesprochen sein wird, in 2009 erste Hebräisch-Dekodierungen.

Wer Lust hat, dabei mitzuwirken, kann sich auch gerne schon bei mir melden, ein Gemeinschaftsprojekt wäre auch eine sehr gute Idee!

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